Lange Nacht der Demokratie in Breisach: Susanne Brall (Mitte) erklärt beim demokratischen Stadtrundgang die Bedeutung der Europa-Skulptur auf dem Breisacher Münsterplatz.  Foto: Karlheinz Schiedel 

Breisach: Informativ und tief bewegend

Die Volkshochschule Westlicher Kaiserstuhl-Tuniberg und das „Blaue Haus“ luden am 2. Oktober im Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“ zu drei gut besuchten Veranstaltungen nach Breisach ein. Stadtarchivar David Hack eröffnete die Sonderausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ mit einem kenntnisreichen Streifzug durch die bewegte Geschichte der Demokratie, der vom antiken Griechenland bis in die Neuzeit reichte. Neben Exponaten der Friedrich-Ebert-Stiftung präsentiert die Ausstellung eindrucksvolle Gemälde, Skulpturen und Karikaturen Breisacher Künstler. Sie ist im Museum im Rheintor (Rheintorplatz 1, Breisach) zu den regulären Öffnungszeiten (Mittwoch bis Freitag 14:00 bis 17:00 Uhr; Samstag und Sonntag 11:30 bis 17:00 Uhr) zu sehen.

Ein hochinformativer Rundgang durch die Oberstadt mit Stadtführerin Susanne Brall schloss sich an. Er stand ganz im Zeichen der Themen Demokratie, Europa und Migration. Das historische „Haus zum Sternen“ war eine der ersten Stationen. Das 1536 errichtete Gebäude diente ursprünglich als Gasthaus. Auch klamme Jakobsweg-Pilger fanden dort Herberge. Später kaufte es die Stadt und baute es zum Rathaus um. Nun tagte der Breisacher Stadtrat hier, ein – wenn man so will – protodemokratisches Gremium. Ausschließlich wohlhabende Männer gehörten ihm an, schwangen große Reden und entschieden über die Belange der Stadt. Ein deutlich demokratischerer Geist herrschte hingegen bei der wegweisenden Breisacher Volksabstimmung am 9. Juli 1950. Satte 87,5 Prozent der Wahlberechtigten eilten an diesem denkwürdigen Tag an die Wahlurnen. Die Abstimmungsfrage lautete:

„Sind Sie für die Beseitigung der politischen und wirtschaftlichen Grenzen innerhalb Europas 
und für die Vereinigung aller europäischen Völker zu einem europäischen Bundesstaat?“

Das Ergebnis war überwältigend: 95,6 Prozent der Wähler stimmten mit „Ja“. Breisach wurde „Europastadt“. An dieses wahrhaft historische Ereignis erinnert die Skulptur „Europa greift nach den Sternen“ des Breisacher Künstlers Helmut Lutz. Sie wurde am 9. Juli 2000 feierlich auf dem Münsterplatz enthüllt. 

Eine andere Erinnerung ist leider mittlerweile etwas verblasst: Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs erhielt die vom Krieg schwer gezeichnete Stadt Breisach und ihre vom Terror der Nazi-Zeit traumatisierte Bevölkerung, dringend benötigte Hilfe von Bürgerinnen und Bürgern der kleinen amerikanischen Gemeinde Locust Valley auf Long Island. Es war ein großherziger, selbstloser Akt der Menschlichkeit eines ehemaligen Kriegsgegners.  Er linderte nicht nur die größte Not, sondern half auch, die durch einen fanatischen Nationalismus aufgerissenen Gräben zwischen den entzweiten Völkern zu überbrücken. Gerade in unserer heutigen, krisengeschüttelten Zeit ist es wichtig, solche Erinnerungen wachzurufen und lebendig zu halten. Dies gelang Susanne Brall auf überaus sympathische Weise und auch menschlich tief berührend.

Dasselbe gilt für die Schabbat-Feier, die am Abend im „Blauen Haus“ stattfand. Die Gedenkstätte ist der Geschichte der Juden am Oberrhein gewidmet. Bei einem reichhaltigen Buffet, zu dem jeder etwas mitbringen konnte, kamen Menschen unterschiedlichster Herkunft rasch ins Gespräch. Zwei Musiker aus der Ukraine sorgten für stimmungsvolle musikalische Untermalung. Eine Blaue-Haus-Mitarbeiterin vermittelte durch die Segnung des Schabbat-Brots, der Getränke und der Anwesenden ein Gefühl dafür, wie reich das jüdische Leben am Oberrhein einst war. Unterstützt wurde sie dabei von einer amerikanischen Freundin. Deren jüdische Vorfahren mussten 1939 vor den Nazis aus Polen fliehen. Sie fanden nach langer Irrfahrt in den USA eine neue Heimat. Eine Heimat, deren Verlust ihrer Nachfahrin nun wieder droht. Wegen Trump kehrte sie vor zwei Jahren den Vereinigten Staaten von Amerika den Rücken und lebt seither in der hoffentlich menschlich wärmeren Kaiserstuhl-Region. Sie bezeichnet sich selbst als „Refugee“…    

Karlheinz Schiedel

Müllheimer Demokratie-Wochen: Freude über großen Zuspruch und viele neue Kontakte

Auf erfreulich großes Interesse stießen die „Müllheimer Demokratie-Wochen“, bilanziert Hans Richter vom ausrichtenden Demokratie-Forum Müllheim. Die elf Veranstaltungen erfreuten sich großen Publikumszuspruchs. Wobei die Aufführungen des Theaterstücks „Die Welle“ durch die Theater-AG der Mittel- und Oberstufe des Markgräfler Gymnasiums echte Highlights waren. Die zahlreich erschienenen BesucherInnen waren nicht nur beeindruckt von den schauspielerischen Leistungen der jugendlichen DarstellerInnen. Der tief bewegende Inhalt des Stücks, das aufgezeigt, wie rasend schnell autoritäres Denken, Radikalisierung und Ausgrenzung um sich greifen kann, traf den Nerv unserer Zeit. Auch die anderen Veranstaltungen wie „Story telling – kein Ort nirgends“, „Gemeinsam singen wir stärker“, die Stadtrundgänge „Auf den Spuren der Demokratie in Müllheim“, „Demokratie in der Kommunalpolitik“ – ein Gesprächsabend mit GemeinderätInnen und einem Impulsreferat von Bürgermeister Martin Löffler, waren ein voller Erfolg. Hans Richter freut sich über eine Vielzahl positiver Rückmeldungen und über viele neue Kontakte, die geknüpft wurden und nun weiterentwickelt werden können. Die Müllheimer Demokratie-Wochen endeten am 2. Oktober mit einem gut besuchten Fest im Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“, das im Gemeindesaal der katholischen Kirche in Müllheim gefeiert wurde. 

Müllheimer Demokratie-Wochen (von links oben, im Uhrzeigersinn): Schüler der Theater AG des Markgräfler Gymnasiums bei der Aufführung des Stückes "Die Welle", "Gemeinsam singen wir stärker",  Stadtrundgang "Auf den Spuren der Demokratie" und "Demokratie in der Kommunalpolitik" hier: Impulsreferat von Bürgermeister Martin Löffler. In der Mitte: Azhara Wafi beim Story-Telling.  Fotos: Demokratie-Forum Müllheim 

Denzlingen: Wo Wachsamkeit und entschlossenes Handeln not tut

Volles Haus beim literarisch-musikalischen Abend „Aus Liebe zur Demokratie“

Gut und gerne 100 Besucherinnen und Besucher waren am 24. September 2026 zum literarisch-musikalischen Abend „Aus Liebe zur Demokratie“ gekommen und brachten den Rocca-Saal in Denzlingen an seine Kapazitätsgrenze. Ein großer Erfolg für die Bürgerinitiative für Toleranz und Demokratie, freute sich Irmgard Meiners-Schuth, eine ihrer Aktivistinnen, am Ende der rundum gelungenen Veranstaltung.

In seiner Begrüßungsrede hatte Dietrich Elchlepp gemahnt: „Unsere Demokratie ist gefährdet. Bei uns, in Teilen Europas und andernorts. Es steht wieder eine faschistische Gefahr im Raum. Es weht ein böser Wind der Intoleranz, der Fremden- und Frauenfeindlichkeit übers Land. Es sind Kräfte am Werk, die unsere Demokratie nur schlechtreden und schwächen, die einen autoritären Staat wollen.“

Die Protagonistinnen des Abends, die Schauspielerin Cornelia Schmidt und die Pädagogin Monika Rudolph hielten mit ihrem entschlossenen, Mut machenden Programm dagegen. Sie präsentierten ein buntes Kaleidoskop nachdenklicher, satirischer, bisweilen aber auch urkomischer Texte und Gedichte von Erich Kästner, Hans Dieter Hüsch, Macha Kaléko, Simon Pearce, Sarah Bossetti, der Poetry-Slammerin Fathiya Galaid und anderen. Musikalisch wurde sie dabei wundervoll unterstützt vom Duo „HinterSinn“ (Matthias Metz und Thomas Schäfer).

Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier ►

Zu Beginn ihres  literarisch-musikalischen Programms sangen Matthias Metz, Thomas Schäfer, Cornelia Schmidt und Monika Rudolph (von links) das Bürgerlied. Foto: Karlheinz Schiedel

Lörrach: Gegen Sozialabbau und für Bekenntnis zur demokratischen Gesellschaft

Rund 300 Menschen haben am 12. September in Lörrach an der Kundgebung „Es reicht!“ mit eindrucksvollen Redebeiträgen teilgenommen und in aller Deutlichkeit gegen die geplanten Sozial-Abbau-Reformen der Bundesregierung demonstriert.

Am vergangenen Samstag (19. September) fand dann der erste Markt der Demokratie mit vielfältigen Aktionen und Infoständen und guter Stimmung auf dem alten Marktplatz in Lörrach statt. Viele Bürger nutzen diese Möglichkeit, sich zu informieren, zu diskutieren und sich mit anderen auszutauschen. Auch bei der anschließenden Zeremonie zum Gedenken an die Revolution von 1848 mit der Ausrufung der deutschen Republik in Lörrach mit der Rede des früheren Präsidenten des Bundestages Norbert Lammert zeigten viele Lörracher*innen ihr Bekenntnis zu unserer demokratischen Gesellschaft. Eindrücklich war die Aussage von Norbert Lammert, dass Demokratie in unserer Welt immer noch der Ausnahmezustand ist und davon lebt, dass die Bürger*innen sich dafür engagieren und sie aktiv gestalten. Gerade nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bekommt seine Feststellung, dass Demokratien fast immer durch Wahlen abgeschafft wurden, eine besondere Bedeutung und fordert uns alle heraus, uns aktiv für demokratische Werte, Menschenwürde und eine freie und offenen Gesellschaft einzusetzen.

Gleich am kommenden Samstag ist das wieder möglich bei der Demo nochmals zu den drohenden sozialen Einschnitte, die als „notwendige Reformen“ verkauft werden. Unter dem Titel „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“  lädt der DB am Samstag, den 26.09. um 12 Uhr auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg ein.

Herzlichen Dank an Thomas Seubert vom Bündnis 5 vor 12 Lörrach, der uns diesen Bericht zur Verfügung gestellt hat.

► Einen ausführlichen Bericht zum Tag der Demokratie in Lörrach findet ihr in der Badischen Zeitung ►
 

Müllheim: Mut machen, für eine offene Gesellschaft einzustehen

„Dass Demokratie kein Selbstläufer ist, ist in den vergangenen Jahren immer deutlicher geworden. Das Müllheimer Demokratie-Forum wagt nun einen großen Aufschlag, um zu ermutigen, für eine offene Gesellschaft einzustehen“, schreibt Alexander Huber am 14. September in der Badischen Zeitung (Ausgabe Markgräflerland) anlässlich der Programmvorstellung der am 15. September beginnenden Müllheimer Demokratiewochen. Im Bericht des Müllheimer Redaktionsleiters kommt auch Hans Richter, einer der Gründer und Vorreiter beim Demokratie-Forum Müllheim zu Wort. Bei der Erstellung des umfangreichen Programms habe sich auch das Netzwerk Demokratie Oberrhein bezahlt gemacht. „Für mich ist dieses Netzwerk auch ein ganz wertvolles Gegenmittel gegen die Ohnmacht, die sich manchmal einzustellen droht“,  sagt Richter und blickt dabei auch auf die vergangene Wahl in Sachsen-Anhalt. „Tatsache aber ist: Wir können alle sehr viel machen.“ 

► Den ausführlichen Artikel findet ihr in der Badischen Zeitung

Breisach: Rund 100 Menschen widersprechen lautstark der AfD

„Präsenz ist Widerspruch“: Unter diesem Motto haben am Montagabend, 15. Juni 2026, rund 100 Menschen vor der Breisacher Stadthalle friedlich, aber lautstark gegen eine AfD-Veranstaltung protestiert. Die Breisacher AfD-Bundestagsabgeordnete Martina Kempf hatte gemeinsam mit ihren Fraktionskollegen Paul Schmidt (Karlsruhe) und Lars Haise (Schorndorf) zu einem sogenannten Bürgerdialog eingeladen, der sich allerdings, so BZ-Redakteurin Sophia Ungerland in ihrem Bericht, zunächst eher wie eine Vortragsreihe anfühlte. Erst nach eineinhalb Stunden hatten neun Bürger:innen die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dass es bei Dialogen mit AfD-Politiker:innen ruppig zugehen kann, musste ein Fragesteller erfahren, der von Schmidt mit einem „Schmarotzer“ verglichen wurde.

► Den lesenswerten Bericht von Sophia Ungerland findet ihr in der Badischen Zeitung ►
 

Staufen: Opfern des Nazi-Terrors die Würde zurückgeben

Auf große Resonanz stieß am Dienstag, 9. Juni 2026 ein Rundgang zu drei Gedenkorten, zu dem die Stolpersteininitiative Staufen eingeladen hatte. 40 Teilnehmer:innen trafen sich auf dem Staufener Friedhof am Grab von Ingeborg Hecht, die als Tochter eines jüdischen Vaters und einer nicht-jüdischen Mutter unter der rassistischen Nazi-Herrschaft litt. Ziel des  anschließenden Rundgangs durch Staufen waren ehemalige Wohnhäuser von drei Familien, die während der Nazi-Herrschaft verfolgt wurden. Die Stolpersteininitiative will im Oktober kleine Messingtafeln zum Gedenken an die dort einst lebenden Opfer des Nazi-Terrors anbringen. Eine der Initiatorinnen, Sibylle Huerta Krefft, sagte: „Die Stolpersteine geben ihnen Namen, Würde und einen Platz in unserer Erinnerung zurück, mitten in unserer Stadt“. 

 ► Einen ausführlichen Bericht über den Rundgang findet ihr in der Badischen Zeitung. ►

Beim Rundgang durch das malerische Staufen informierte Sibylle Huerta Krefft (Mitte) von der Stolpersteininitiative über die vorgesehenen Stolpersteinstandorte und über die Schicksale der Opfer des Naziterrors, die einst in der Stadt am Ausgang des Münstertals gelebt haben. Foto: Martin Mainberger  

Oberrhein: Gemeinsam Demokratie und freie Gesellschaft schützen

Bericht von der Gründungsversammlung des Netzwerks Demokratie Oberrhein

Es war ein außergewöhnliches und ermutigendes Ereignis für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die sich am Samstag, 25. April 2026 als Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen und Gruppierungen aus Rheinfelden, Schopfheim, Lörrach, Weil am Rhein, Müllheim, Buggingen, Bad Krozingen, Staufen, Denzlingen, Herbolzheim, Kenzingen, Ettenheim und Lahr im Evangelischen Gemeindehaus Mülheim zur Gründung des „Netzwerks Demokratie Oberrhein“ trafen. Das Demokratie Forum Müllheim und die Bürgerinitiative für Toleranz und Demokratie Denzlingen hatten zu diesem Treffen eingeladen, um den zivilgesellschaftlichen Widerstand in Südbaden gegen rechtspopulistische und demokratiegefährdende Umtriebe zu stärken, sowie inhaltlich, personell und organisatorisch zu bündeln. Im Vordergrund stand der konstruktive Austausch über örtliche Aktions- und Veranstaltungsformen sowie aktuelle Argumentationshilfen auf seröser Faktenbasis und Informationsmaterial zur Stärkung unserer Demokratie und freiheitlich-offener Gesellschaft. Vereinbart wurde, die Zusammenarbeit zu intensivieren und zu verstetigen, beispielweise durch einen gemeinsamen Internet- und Social-Media-Auftritt oder durch die Koordination von Aktionen gegen Rechtsextremismus. Zudem sollen weitere Gruppierungen und Organisationen, die bereits ihr grundsätzliches Interesse an einer Mitwirkung bekundet haben, eingebunden werden.


Die mutmachenden Berichte aus den einzelnen Gemeinden zeugten von ideenreichen und wirksamen Möglichkeiten, Jugendlichen und Erwachsenen stärker für den Schutz unserer Demokratie zu sensibilisieren und die Mitbürger zu überzeugen, keine rechtsradikalen Parteien zu wählen. Die auf der Tagung vorgestellten überparteilichen Aktionsmöglichkeiten werden im Ehrenamt organisiert und finanziert und zielen auf eine persönliche Aussprache mit denjenigen Bürgerinnen und Bürger ab, die sich von der Politik zu wenig beachtet fühlen und die für die Parolen der Rechtsradikalen anfällig sind.


Wenn dieser Tage manchmal Ratlosigkeit bei den demokratischen Parteien darüber anzutreffen ist, wie Verfassungsfeindlichkeit und der Trend nach Rechtsaußen gestoppt werden können, so zeigen die örtlichen überparteilichen Gruppierungen, die sich in Müllheim versammelt hatten, wie mit Mut, Fantasie und Hartnäckigkeit ein erfolgreicher Widerstand in jeder Gemeinde erreicht werden kann. Es wurden auf dieser Tagung eine Fülle von Möglichkeiten aufgezeigt, wie der Dialog mit Menschen in der Gemeinde organisiert werden kann, die für demokratiefeindliche Parolen der Rechtsextremen empfänglich sind. So zum Beispiel das geduldige Zuhören beim Gespräch mit skeptischen Bürgern und Bürgerinnen in eigens dafür angebotenen Zuhörräumen, mit Fluchterzählungen durch Geflüchtete in Schulen oder mit anschaulicher Aufklärung über die Folgen rechtsextremer Politik für die Lebensumstände eines jeden Einzelnen.    Dietrich Elchlepp, Hans Richter, Karlheinz Schiedel

► Ein ausführlicher Bericht über unsere Gründungsversammlung erschien in der Badischen Zeitung ►

Voller Zuversicht und Tatendrang: Die Teilnehmer:innen bei der Gründungsversammlung des Netzwerks Demokratie Oberrhein. Foto: Karlheinz Schiedel

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